Breuxle Inc.

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Breuxle Inc. (deutsch: Brezel-Firma – /ˈbʁeːtsəl/) ist ein im Jahre 1905 gegründetes Software- und „Fertig-Milchreis-Fertigungsunternehmen“ mit Hauptsitz in Bad Usedom (Frankreich).Das Unternehmen wurde 2003 von den Tech-Visionären „Jeve Stobs“ und dem Sanitäranlagen-Dekonstruktor Bernhard Rolf Eberhart Udo Xanderworn Immanuel van Holsten III. (auch bekannt als „Breuxi van Holsten III.“) gegründet. Breuxle Inc. ist das derzeit fünftkleinste Unternehmen im Big-Tech-Sektor mit Schwerpunkt auf der fachgerechten Defragmentierung handelsüblicher „Ausscheidungssammelanlagen“ (dt. „Scheißhaus“, alternativ: Toilette, WC, Klo, Pott, Berlin-Ostkreuz). Über fünf Außenposten verfügt das Unternehmen, zusätzlich zur Firmenzentrale in Bad Usedom (Paraguay). Zu den angebotenen Produkten und Leistungen des Unternehmens gehören unter anderem der bekannte „I Pott“ (ein kleines, mit angereichertem Uran gefülltes „Smart-Tütchen“, welches nach mehrfacher Toilettenbenutzung ionisierende Strahlung aussendet, um die molekulare Struktur dieser zu destabilisieren) sowie das sogenannte „I Pätt“ (eine herkömmliche Fußmatte, die mit Cuttermessern aus dem Baumarkt technisch präzise auf die Passform einer Toilette zugeschnitten wird, um bei der Toilettensprengpraxis keine dreckigen Füße zu bekommen).

Derzeit macht Breuxle Inc. vermehrt Schlagzeilen, da die 4.268 Mitarbeiter des Unternehmens in der Öffentlichkeit Arbeitszeitbetrug begehen. Dies veranlasste den derzeitigen Bundeskanzler „Friedhelm Mai (ZehDaiYou)“, während der renommierten Polit-Talkshow „taff – Das Promimagazin“ dazu Stellung zu beziehen.

Logo der Firma "Breuxle Inc." mit der gesprengten Toilette.
Offizielles Firmenlogo der Firma: "Breuxle Inc."

Zitat: „Wer für 1.500 Euro Toiletten sprengt, der kann auch für 2.000 Euro Toiletten sprengen …

Gründungsgeschichte

Die beiden Gründer des Unternehmens trafen sich zum ersten Mal im Jahre 2017 in San Franzisco (Kalifornien, USB) im Anwesen des Mitbegründers „Jeve Stobs“, nachdem Breuxi van Holsten III. bei diesem eingebrochen war, um dessen japanische Rentner-Toilette mit einem Gartenschlauch und 16 Kilogramm Dijon-Senf zu sprengen. Die beiden lernten sich bei der darauffolgenden polizeilichen Befragung näher kennen und bemerkten schnell, dass sie eine gemeinsame Passion für die Herstellung von Produkten zur fachgerechten Zerlegung sanitärer Einrichtungen verband. Daraufhin trafen sich die beiden im Zeitraum von 1917 bis 2137 des Öfteren im Pomodori-Restaurante (im Alexa, Berlin), wo sie sich regelmäßig unverbindlich eine Pizza mit Sardinen und Passionsfrucht teilten, während sie über ihre gemeinsamen Pläne zur Welt-Toiletten-Befreiung philosophierten. Zunächst erhielten sie jedoch keine finanzielle Förderung für die Gründung ihres Unternehmens, bis sie beim Argentinischen Bundesamt für Bausachverständigung anfragten, welches ihnen einen Kredit von 12 Euro (etwa „140 Mrd. chinesische Huan“) gewährte. Diese 12 Euro zahlten die beiden anschließend dem Physiker und archäologischen Forscher Ian Malcom. Dieser machte aus dem vorhandenen Gründungskapital nach einer Glücksspielfete in den Spandauer Arkaden ganze 180.000 Euro Schulden, nachdem er mit einem der dort angestellten Mitarbeiter gewettet hatte, dass er ganze vier Röhren in Flappy Bird durchqueren könnte. Er schaffte es jedoch nicht, die App auf seinem Sony Walkman mithilfe eines Bootloaders zu installieren. Die beiden Gründer entschieden sich daraufhin, die private Toilette des Forschers mit einer 10er-Packung chinesischer Beyblades zu zerstören. Sie sagten in einem späteren Ermittlungsverfahren des Kartellamts aus, dass Dr. Malcom maßgeblich an der hohen Verschuldung des Unternehmens beteiligt gewesen sei und dass sie ihm dies mit regelmäßigen Toiletten-Kreiselsessions in seinem Privatanwesen vergelten würden. Im Jahr 2012 gelang es den beiden durch die Entführung des Sohnes des Vorsitzenden des Firmenregisters, die Gründung einer „Inc.“ gänzlich ohne Startkapital zu erschleichen. Der Vorsitzende versicherte ihnen, dass die Firma Breuxle Inc. offiziell in das deutsche Firmenregister eingetragen werde, wenn sie seine Toilette verschonten und seinen Sohn fachgerecht entsorgen würden. Die Firma ging am 19.12.2003 an die Börse und erreichte innerhalb von vier Tagen einen Marktwert von zwei Sani-Fair-Gutscheinen.

Zu den mittlerweile größten Aktionären gehören die Privatinvestoren:

  • Breuxi van Holsten III. (Mehrheitsanteil - 0,2 Kronkorken)
  • Alibaba Döner (Mehrheitsanteil etwa - 4L Kräuter-Knoblauch Soße)
  • Kurt Krömer (Mehrheitsanteil - 1 Toaster)
  • Joachim Löw (Mehrheitsanteil - 1x Autobiografie: "Scratch & Sniff - die Yogibär Story")

Firmenvorstand

Da die Breuxle Inc. trotz des nachgewiesenen Arbeitszeitbetrugs ihrer Mitarbeiter derzeit weiterhin ihren Geschäftsbetrieb fortsetzt, verfügt das Unternehmen nach wie vor über eine Firmenhierarchie mit hohem Wirkungsgrad. Der aktuelle Vorstand des Unternehmens setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Der aktuelle CEO ist Markus Salzhaufen, welcher seit 2015 im Unternehmen tätig ist und sich insbesondere für diese Position qualifiziert hat, weil er bei gerichtlichen Anhörungen am wenigsten wie eine Echse wirkt. Der derzeitige CSO ist Anton aus Tirol, welcher in diese Position befördert wurde, nachdem er ein musikalisches Werk über amerikanische Fast-Food-Unternehmen veröffentlicht hatte. Aktueller WWE der Firma ist der taiwanesische Profiwrestler „Günther Jauch“, welcher es schaffte, während einer Folge von „Wer wird Brazilianer“ die Nationalhymne von Friedrichshafen zu rülpsen. Der aktuell verpflichtete ESC des Unternehmens ist die französische Kunststudentin „Lena Meyer Landkurt“, welche sich für diese Position qualifizierte, nachdem sie als einzige Mitarbeitende ein Spiegelei zubereiten konnte. Nach eigener Aussage benötigte sie dafür nur „die Kraft von Gott und Anime an ihrer Seite …“.

Weitere Positionen:

  • Phineas Fletcher, FOR (bekannter Schnabeltierbesitzer)
  • Pierre David Guetta, BPM (bekannter Rassismus beender)
  • Papstus Markus Söderus, ROM (bekannter Frischkäse Konsument)
  • Knorr Gemüse Dressing, SALAT (bekannte flüssig Würzmischung)
  • Herbert Grönemeyer, Nintendo (bekannter Hamburger)

Produkt- und Leistungspalette

Das wissenschaftlich akkurate Detonieren sanitärer Einrichtungen ist das Hauptziel des Unternehmens. Dementsprechend werden auch alle Produkte der Breuxle Inc. mit dieser Fähigkeit konstruiert und designt. Deshalb befindet sich auf den meisten Produkten auch das Label „Designed by Breuxle in Usedom, Assembled in Puerto Rico (Kanada).“ Die Produktpalette ist trotz des immer gleichen Funktionsziels sehr groß und wächst stetig. Zu den oben genannten Produkten und Produktkategorien gesellen sich zahlreiche weitere.

Produktbezeichnung Produktkategorie Jahr der Veröffentlichung Preisspanne
"Wegsprengtosh" (kurz. "kac") Geräte für Personal-Computing und Toiletten-Detonation 1997 zwischen 1600€ und 4000€ je nach Farbvariante
"sche-I-ß Phone" Geräte für Telekommunikation und Toiletten-Diarö 2007 zwischen 6 Bockwurst und 7 Bockwuast
"Pro Xdr - Dynamit" Geräte für Toiletten beseitigung und 4K Videowiedergabe Drölf 1 Caprisonne, 2 Sonnecapri
"Dixi Fixi" (kurz. Air Schiss) Geräte zum ausdrucken von Sauna-Gutscheinen und Drogeriemarktmitarbeiter 1204 1x Pepsi Carola
"Richard Hammond"(kurz. "I Brit") Geräte für die Moderation von britischen Automobil shows und Aschenbecherreinigungsequipment Lonk Tonk

Ja.